KOS04 Begrenzung und wissenschaftliche Behandlung einer physischen Weltbeschreibung

 

Wo beginnt man die Welt zu beschreiben? Im Weltall? Auf der Erde? Wo findet man Empirie? Auf der Erde.

Alexander von Humboldt meint, man sollte mit der großen Skizze, mit dem Universum beginnen, obwohl die Empirie auf der Erde überdimensional groß ist.

Gruppieren und verschiedene Dinge zusammenfassen. Das Thema erschließt sich wieder durch eine gesamte Stimmung, die wir wahrnehmen.

KOS003 Klüfte zwischen den Welten

 

In diesem Einführungskapitel baut Alexander von Humboldt die Landschaft auf, in der sich seine Gedanken bewegen. Er spricht von den Wesen und den Klüften zwischen den Wesen. Er spricht über das, was bereits gefunden wurde, und dass es nun darauf ankäme, diese Dinge zu verbinden.

Bleibt das Gerüste stehen, so wird uns durch dasselbe der Anblick des Gebäudes entzogen.

Ungewohnt ist noch die Art der Rede. Man gewöhnt sich aber dank einiger Wiederholungen der Gedanken – und mancher Wörter – daran.

Interessant wird sein, das Wort “Naturgenuss” in ein heutiges Wort zu übersetzen. Was kann das sein.

Eine Frage für die nächste Episode: Welche Naturlandschaften kennst du? Den Wald. Den Rain. Die Wiese. Das Moor, die Au. Das Meer, den Strand. Wie würdest du diese einzelnen Landschaften beschreiben? Was ist das Gemeinsame, das Trennende?

Links:

1. CRE 201 – Höhlenforschung
2. Alexander von Humboldt: Kosmos, Buch 1, Kapitel 3

KOS002 Der Rahmen, das Netz

 

Wir bekommen erste Ideen von Fächern, von Arbeitsweisen, von einer wissenschaftlichen Sicht. Der Begriffe “Empirie” taucht auf. Wir erfahren, dass Humboldt viele, wirklich viele Vorträge gehalten hat, die er nicht niedergeschrieben hat. Die er mündlich gehalten hat. Sein Buch aber, Kosmos, das hat er “einfach” aufgeschrieben.

Im zweiten Kapitel stellt Alexander von Humboldt den Rahmen vor, das Netz. Den Hintergrund, vor dem er das Buch schreibt.

Link: Alexander von Humboldt, Kosmos, 2. Kapitel

KOS001 Mit einer Idee von Plinius

 

In den Episoden dieses Podcasts machen wir uns auf die Suche nach den Ideen von Alexander von Humboldt. Ein Naturforscher. Er hat 1844 ein Buch veröffentlicht, das seine Vorträge zusammenschreibt. Sein Wissen vorstellt. Von Forschungsreisen. Von Fächern. Von Prozessen.

Im ersten Kapitel machen wir einen Einstieg und lernen eine Idee von Plinius. Er spricht vom Teil und Ganzen.

Links:

  1. Alexander von Humboldt: Kosmos, 1. Kapitel
  2. Press/Siever, Allgemeine Geologie, Springer Verlag
  3. Eberhard Knobloch: Naturgenuss und Weltgemälde. Gedanken zu Humboldts Kosmos

Das Buch zur Sendereihe:

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Dieses Buch ist Ausgangsbuch für diese Sendereihe. Es ist klar und spannend geschrieben. Drei Wechselwirkungen stehen im Mittelpunkt: Die Bewegungen im Inneren der Erde, die Verschiebung der Kontinentalplatten, und die Vorgänge in der Atmosphäre: Sonne, Regen, Verwitterung. Mit diesem Lehrbuch taucht man ein in diese wunderbare Welt. – Lothar Bodingbauer, Kosmos: Alexander von Humboldt im Podcast